HOME Island per Rad 2001   Photos
 
 

Ausrüstung

Island stellt größere Herausforderungen an den Mensch als an das Material. Grundsätzlich muss man aber alles mitnehmen, was man braucht um alle denkbaren Situation zu bewältigen und Defekte an Rad, Kocher, Zelt etc. zu beheben.
Aber jedes unnötige Kilo belastet natürlich auch!

Unsere Tour

Am Flughafen Keflavik hat uns sofort das schlechteste Wetter unserer ganzen 5 wöchigen Reise erwartet.
Von Reykjavik sind wir durch die Kontinentalspalte bei Thingvellir Richtung Geysir und Gullfoss. Diese drei Punkte bekommt jeder Tourist zu sehen.
 
Nach dem großen Wasserfall Gullfoss beginnt für uns die erste Hochlanddurchquerung. Auf der Kjölur-Route fahren wir nach Norden und erreichen nach einem Abstecher in die Berge 4 Tage später Akureri.
Nach Whalewatching an der Küste geht es durch den Jökulsargljufur-Naturpark zu dem bekannten See Myvatn.
 
Dort entscheiden wir uns die längere, höhere und anstrengendere Hochlandrute Sprengisandur wieder zurückzufahren. Das Hochland ist zu weniger als 2% mit Vegetation bedeckt, von den Gletschern bläst uns ein harter Wind entgegen, und zwei Gletscher-Flüsse wollen durchwatet werden. 5 Tagen müssen wir bei 10°C, Sonnenbrand und eng begrenzten Essensrationen hart arbeiten - bei 35km Tagespensum. In anderen Breiten wäre das ein Ausflug für den Sonntag Nachmittag.
 
Zurück an der Küste bot sich ein Abstecher nach Heimaey an - dort besuchte ich Free Willy auf seiner Auswilderungsstation und kletterte durch die Küstenfelsen um einen Tag in einer Kolonie von Papageientauchern zu verbringen.
 
Dominik hat auf seiner Website unsere Route genau aufgelistet.
 
[zu den Photos]

 

Links

Bücher

Der aktuelle Straßenzustand
Allgemeine Islandinfos
 
GEO-Bericht: Staudamm am Vatnajökül
 
Photogallerie von Nökkvi Eliasson
Photogallerie "Arctic Images"
Photogallerie "Landscapes of Iceland"
Website meines Reisepartners Dominik
 
Island-Reiseberichte von "derReisetipp.de"
Rad-Reiseberichte von "cyclingsearch.de"

    Buch  
Die vorige Auflage dieses Buches hat uns gute Dienste gleistet, da kein anderes Buch auf die spezifischen Bedürfnisse von Radfahrern eingeht und die Straßen und Routen so detailiert beschreibt.
Man sollte aber auf jeden Fall einen weiteren Reiseführer für Landschaft und Sehenswürdigkeiten mitnehmen.
Teilweise waren die Beschreibungen auch etwas übertrieben abeschreckend formuliert!
 
Buch  
Dieser Reiseführer hat mir sehr gut gefallen. Er geht sehr ausführlich auf die Geologie und Umwelt Islands ein. Und das ist ja die Hauptsehenswürdigkeit.
Ohne ein solches Buch fährt man an vielen zunächst unscheinbaren Sehenswürdigkeiten vorbei, oder kommt erst gar nicht auf die Idee einen Abstecher zu machen.